Das sind wir

Französische Bulldoggen gehören zu den Begleit -Wach- und Gesellschaftshunden. Wir haben einen überaus starken Bezug zu unseren Menschen und brauchen engen Kontakt zu ihnen. Unsere Lebenserwartung liegt zwischen neun und dreizehn Jahren. Unser Gewicht kann je nach Größe und Geschlecht zwischen neun und fünfzehn Kilogramm liegen. Wir sind klein, kompakt mit einem muskulösen Körper und großartigem Wesen. Mit unseren typischen Fledermausohren sind wir nicht zu verkennen.

Grundsätzlich sind wir Frenchy's sogenannte Kurzstreckenläufer mit mäßigem Jagdtrieb. Mit unseren eher kurzen Beinen und unserem massigen Körper, gehören wir nicht zu den Ausdauerläufern unserer Spezies. Wir eignen uns vor allem für Menschen mit mäßigem Bewegungsdrang. Tägliche Spaziergänge werden auf jeden Fall geschätzt.  Dabei gilt, weniger ist mehr. Nicht die Distanz, sondern der Inhalt liefert die Qualität!

Im Allgemeinen sind wir bekannt für unsere unkomplizierte und freundliche Art. Meistens ist es kein Problem uns überall hin mitzunehmen. Wir beanspruchen nicht viel Platz und wenn uns Manieren beigebracht wurden, sind Frenchy's fast überall gern gesehene Gäste.

Unser kurzes Fell ist sehr weich, fein und pflegeleicht. Die wärmende Unterwolle fehlt uns und so sind wir eher kälteempfindlich. Auf die Pflege der Gesichtsfalten, der Ohren und der Analgegend darfst du nicht verzichten. Sie sollte täglich erfolgen damit wir uns immer sauber und gepflegt fühlen. Sie nimmt bloss einige Minuten Zeit in Anspruch.

Frenchies sind intelligente Hunde mit ausgeprägtem Willen. Die Erziehung sollte konsequent erfolgen. Das erlernen von Neuem, kann sich manchmal etwas hinziehen. Vor allem, wenn wir keinen Sinn hinter deinem Auftrag erkennen und die Motivation, sowie die Belohnung unserer Auffassung nach  jeweils unzureichend ist.

Wir bleiben bis ins hohe Alter sehr verspielt und voller Lebensfreude. Weil wir über ein gutes Temperament  verfügen, kann es schon mal vorkommen, dass wir über die Massen Dampf ablassen. Du solltest uns frühzeitig im Übereifer bremsen. Sonst vergessen wir vor lauter Euphorie den Knigge und bleiben wild, ungestüm und masslos. Wir sind in der Lage blitzartig Energie frei zu machen. So kann es durchaus vorkommen, dass wir kurzfristig etwas ausser Kontrolle geraten. Bulldoggen spielen oft mit Körpereinsatz. Unsere Menschen sagen dazu "Molosser's Bodytalk". Erinnere uns einfach daran, wenn wir rüpelig werden.

Unsere Bindung zum Menschen ist stark ausgeprägt. Wir sind also über die Massen anhänglich und sehr verschmust. Unserem freundlichen, clownhaften  und gutmütigen Wesen können sich die meisten Menschen kaum entziehen. Wir geniessen diese Aufmerksamkeit der Zweibeiner.

Grundsätzlich macht es uns nichts aus, in geräumigen Wohnungen mit Balkon, oder Terrasse zu leben. Wenn unsere Menschen uns täglich ausreichend Bewegung im Freien und Abwechslung im Alltag bieten, fühlen wir uns nicht eingeschränkt. Trotzdem schätzen wir es sehr, wenn unsere Menschen nicht zu beengt wohnen, wir nicht täglich unzählige Treppenstufen steigen müssen und wir einen eigenen Garten mit unseren Menschen teilen dürfen. Glatte Böden bieten uns keinen Halt beim schnellen Gehen. Wir können uns leicht an Muskeln, Bändern und Gelenken verletzen! Darum sollen wir im Haus keinen Bällen nachjagen und dabei über glatte Böden schlittern. Was oft lustig aussieht, kann ernsthaft enden! Auch das übermässige Hochspringen, selbstständiges Ein- und Aussteigen in Fahrzeuge ist nicht zu empfehlen. Nicht dass wir dies nicht könnten. Wir sind vielleicht agiler als du denkst.  

Wir überlassen normalerweise unserem Meister das Aufpassen und bellen bloss kurz und im "Notfall".  Unsere Liebsten bewachen wir manchmal bei "drohender Gefahr" sehr pflichtbewusst. Auch da sollten wir frühzeitig gemässigt werden. Manchmal verkennen wir die Situation ;-)

Wenn wir ausgewachsen  sind, mögen wir gemütliche, ausgedehnte Spaziergänge. Gewöhne uns langsam daran und überfordere uns im ersten Lebensjahr nicht! Bei leichten Wanderungen, die für Familien mit jüngeren Kindern gut machbar sind, sind wir ab ca. einjährig mit von der Partie. Anspruchsvolle Treckings über Stock und Stein mögen wir dagegen gar nicht! Auch eignen wir uns nicht, dich beim Joggern, Radfahrern, Inlineskatern, usw. zu begleiten!

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Durch die Positionierung unserer Augen sind wir eher anfällig für Augenverletzungen. Lass uns nicht durch Gebüsche jagen. Augen- und Ohrenentzündungen durch Zugluft können auch vorkommen. Stürmisches Wetter mögen wir gar nicht. Wenn uns der Wind in die Ohren pfeift und der Regen quer daher kommt, bleiben wir lieber drinnen, oder begleiten dich zum Shoppingcenter. Langes Herumstehen auf kalten, nassen Böden bekommt uns ebenfalls nicht gut.

Durch unsere anatomischen Eigenheiten sind wir Kurznasen an heißen Tagen lieber daheim im kühlen Wohnzimmer, oder gönnen uns eine Abkühlung im Hundepool. Bedenke, dass alle Hunde ihre Körperwärme nur durch abhecheln regulieren können. Brachyzephale Rassen sind diesbezüglich eingeschränkt. Das bedeutet, dass man den gewohnten Urlaub in südliche Länder besser auf die die Nebensaison verlegt. Während den Sommermonaten wollen wir früh morgens, oder spät abends eine Runde gehen.

 

Wie bei allen Lebewesen kommen leider auch bei uns gewisse Krankheiten etwas gehäufter vor. Unverträglichkeiten, Krankheiten die die Wirbelsäule betreffen und Patellaluxationen sind drei davon. Unsere Schöpfer befassen sich sehr mit Genetik und tun ihr Bestes, um uns ein gesundes Leben zu ermöglichen. Einige Krankheiten sind leider auch ausgelöst durch falsche Ernährung, mangelnde, oder übermässige Bewegung, sogenannte Haltungsfehler und manchmal sind sie einfach eine Laune der Natur. Trotz gewissenhafter Verpaarung kann niemand voraussagen, ob wir gesund bleiben. Darum ist es sinnvoll eine Kranken- und Unfallversicherung abzuschliessen. Die Untersuchungsmethoden der modernen Veterinärmediziner sind hochspezialisiert und entsprechend teuer! 

Denke unbedingt daran, eine Haftpflicht-Versicherung mit ausreichendem Deckungsgrad abzuschliessen.

Wir Franzosen gehören übrigens NICHT zu den sogenannten Listenhunden. Bitte informiere dich auf Kantonales Hundegesetz, welche Regeln für das Halten von Hunden in deinem Wohnkanton gelten.

Ein paar Tipps zum Welpenkauf

Menschen die den Wunsch hegen einen Welpen zu adoptieren, fragen mich oft  woran man "gute" Züchter erkennt und worauf der Käufer achten müsste, um den für ihn richtigen Welpen auszuwählen.

Nun, ich bin der Meinung, dass sich in erster Linie Käufer und Verkäufer sympathisch sein sollten. Ein Tier zu kaufen, oder zu verkaufen basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Ich rate meinen Interessenten gerne, dass sie sich in mehreren Zuchtstätten ein Bild vor Ort machen. Ich täte beim Eintreten alle meine Sinne aktivieren. Wenn einem der Ort wo die Tiere leben zusagt, die Menschen die da Leben sympathisch sind, ihr Umgang mit den Hunden angenehm  und das Erscheinungsbild der Hunde gefällt, 

dann könnte eine gute Basis geschaffen sein, um weiter ins Gespräch zu kommen. Der Züchter wird nach seinen Erfahrungen beraten und dem Interessenten auch bei der Wahl des "richtigen" Welpen zur Seite stehen. Fühlen sich Käufer, oder Verkäufer beim ersten Zusammentreffen nicht wohl, sollte man dies entweder ansprechen, oder weiterziehen. Wenn ich von Züchtern schreibe, sind  Menschen gemeint, die sich der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (siehe Logo SKG) angeschlossen haben. Jene Zuchtstätten werden regelmässig von Fachleuten geprüft und dies wirkt auf mich persönlich wie ein Gütesiegel. Hunde zu vermehren ist keine grosse Sache. Kontrollierte Zucht hingegen schon! Käufer die sich für einen Hund eines anerkannten Züchters entscheiden, entscheiden sich automatisch gegen wilde Vermehrung und gegen einen sogenannten Wühltischwelpen.

Wir empfehlen: Augen auf, beim Hundekauf

Kleines Einmaleins für den Welpenkauf

  • Bist du berufstätig?  Bei einer Vollzeitbeschäftigung bleibt  zu wenig Zeit übrig für mich. Ich müsste täglich viele Stunden neben dir ausharren, anstatt mit dir durch Feld und Wald zu ziehen :-(

  • Ich möchte auf keinen Fall zum Büro-Accessoire werden und meine Tage unter deinem Schreibtisch verbringen.

  • Bist du bereit für mich umzuziehen? Es ist für mich das Grösste, täglich im eigenen Garten auf Entdeckungstour zu gehen.

  • In deinem Haus/ Wohnung gibt es viele Treppen? Ich möchte nicht täglich mehrere Stockwerke hoch und runter steigen! 

  • Sind die Böden in deiner Wohnung sehr glatt, oder gibt es vorwiegend Parkett? Wenn ich wie ein Orkan herumdüse, könnte ich mich arg an Rücken, Bändern und Gelenken verletzen!

  • Bei wem darf ich sein, wenn du hundefreie Ferien planst? An Orten die mir fremd sind, werde ich  schlimmen Kummer haben.

  • Bist du bereit unseren gemeinsamen Sommerurlaub im Norden zu verbringen? Der Süden ist definitiv nichts für uns Kurznasen!

  • Sind in deiner Wohnung/Haus das Halten von Hunden überhaupt erlaubt? Prüfe die Bestimmungen im Mietvertrag und lass es dir  besser von der Verwaltung schriftlich bestätigen bevor ich bei dir einziehen darf.

  • Gehört zu deiner Wohnung/ deinem Haus eine Grünfläche wo ich Pippi machen darf  ohne das es jemanden stören wird?

  • Meine Menschen nennen mich auch ''Biber''... Bitte stell dich also auch darauf ein ;-)

  • Weil ich als Welpe und auch noch als erwachsener Frenchy ganz viel Aufmerksamkeit von dir brauche, möchte ich nur in einer Familie leben, wo die Kinder bereits zur Schule gehen.

  • Im besten Fall werde ich dich die nächsten 10 Jahre begleiten und bin solange auf deine Fürsorge angewiesen. Wie könnte sich dein Leben in dieser Zeit verändern?

  • Auch wenn Frenchies keine Kläffer sind...Könnte sich jemand im Haus über meine Laute stören?

  • Sind bei einem deiner Familienmitglieder Allergien bekannt?

  • Treibst du gerne Sport im Grünen (Jogging, Biken, Inlineskating, etc.)? Bedenke, ich mags gechillt und bin definitiv kein  Ausdauersportler!

  • Wenn ich gross bin, bevorzuge ich tägliche, gemütliche Spaziergänge zwischen 30 und 60 Minuten. Am liebsten mit etwas Abwechslung.

  • Sind alle Familienmitglieder mit meiner Anschaffung  einverstanden?

  • Willst du dir die Zeit nehmen, mich täglich beschäftigen und mir gute Manieren beibringen, damit aus mir ein salonfähiger Frenchy wird?

  • Hast du daran gedacht eine Haftpflichtversicherung abzuschliessen?

Ein Hund vom SKG-Züchter

Rassehunde (SKG), welche in der Schweiz zur Zucht eingesetzt werden, müssen die vom jeweiligen Rassenverband vorgeschriebene Zuchttauglichkeitsprüfung (ZtP) bestehen. Die ZtP ist ein Procedere, welches einen ganzen Tag in Anspruch nimmt und letztendlich entscheidet, ob ein Hund in die Zucht geht. Ausgebildete und lizenzierte Richter prüfen jeden einzelnen Hund vor Ort. Geprüft werden das Wesen, das Temperament, die Konstitution, sowie das Exterieur. Französische Bulldoggen werden vor Ort vom Tierarzt sorgfältig auf allfällige Atemgeräusche geprüft und beurteilt. Vorgängig müssen alle Hunde bei gelisteten Tierärzten diverse medizinische Untersuchungen, Blutentnahmen für und Gentests, etc. über sich ergehen lassen. Erfüllt eines der Tiere in einem Punkt die Richtlinien nicht, bedeutet dies Zuchtausschluss. Auf diese Weise wird erfolgreich zu Gunsten von Gesundheit und äußeren Merkmalen selektioniert. 

Solche Prüfungen sind ein wichtiger Bestandteil in der kontrollierten der Hundezucht. Sie geben auch der Käuferschaft eine gewisse Sicherheit. So können Hunde nicht willkürlich und nach Gutdünken untereinander verpaart wurden. Eine Mitgliedschaft bei der SKG ist somit ein gewisses Gütesiegel für Käufer und  Verkäufer. (Lassen Sie sich am besten den Mitgliederausweis zeigen und achten Sie auf das SKG Websiten-Banner. Das Signet zu deklarieren, ausschliesslich den Mitglieder vorbehalten ist!)

Noch immer werden viele Hunde unbekannter Herkunft importiert. Es werden Hunde untereinander verpaart, die keine gesundheitlichen Ansprüche erfüllen. Es werden keine medizinische Daten erhoben und es können sich genetische Fehler unkontrolliert durch die Linien bahnen. Dazu kommen Epigenetische Faktoren die sich im Erbgut jener Hunde genauso manifestieren wie bei Hunden vorbildlicher Zuchten. Alles zeigt seine Wirkung- früher, oder später.

Blau und Merle- Alles andere als gewöhnlich

Bullies in sogenannten Fehl- oder, Sonderfarben, wie Merle, Blue, Blue-Fawn, Schoko, Weisstiger, Red-Merle, Reinweiß, etc., sind keine schöne Sache?

Das Dilute-Gen ist für die Intensität der Fellfarbe zuständig. Hunde mit blauer Fellfarbe können keine normalen Pigmentkörnchen bilden, sondern nur kleinere welche miteinander verklumpt sind. Der optische Eindruck der verklumpten Pigmente im Haar ist nicht schwarz, sondern blaugrau. Die Farbe der Haut und der Augen sind heller. Bernsteinfarbene Augen, blaues, schokobraunes, oder isabellafarbenes Fell sind einige Resultate jener Verdünnung. Ein Gendfekt ist also verantwortlich für solche Fellfarben. Leider haben solche Hunde ein erhötes Risiko im Lauffe ihres Lebens eine Farbmutantenalopezie (CDA), zu entwickeln. Diese ist unheilbar! Es können alle inneren, wie auch äußeren Häute davon betroffen sein. Hunde dieses Farbschlages fallen zusätzlich durch Verhaltensveränderungen auf. Von Hyperaktivität ist dann die Rede. Nicht ohne Grund veranlassen gewissenhafte Züchter von Französischen Bulldoggen genetische Farbtests! Die tragischen, gesundheitlichen Folgen betroffener Tiere lassen unser Herz bluten. Wenn du noch mehr zum Thema erfahren möchtest, findest du im Netz zahlreiche Bilder und Erklärungen dazu.

Einkäufe sogenannter fehlfarbener Frenchies sind beim gewissenhaften Züchter nicht möglich. Verpaarungen fehlfarbener französischer Bulldoggen sind für anerkannte Züchter aus gutem Grund strickt untersagt.

Bullies sind keine Sporthunde

Der Bully ist ein sehr aktiver, verspielter Hund der seinem Meister gerne auf Schritt und Tritt folgt. Er ist begeisterungsfähig und sehr agil. Trotz seines zeitweilig ausgeprägten Bewegungsdranges, darf der Bully nicht überfordert werden! Der Bulldog ist kein Hund für lange und strenge Wanderungen! Er darf weder bei extremer Kälte, noch bei extremer Hitze ausgeführt werden. Spaziergänge in moderatem Tempo und bei angenehmen Temperaturen, im Hochsommer vorzugsweise am frühen Morgen, oder abends spät in schattigen Wäldern, sind einzuhalten! Alle Kurzschnauzen können ihre Körpertemperatur nicht ausreichend durch abhecheln regulieren. Sie entwickeln dadurch schneller als andere Hunderassen, eine gesteigerte Körpertemperatur die zum Kollaps führt! Bullies müssen im Hochsommer, bei großer Hitze auch mal im Haus bleiben. Für Inlineskating, Joggen, Radfahren, oder ständiges Ballwerfen sind Bulldoggen definiv keine geeigneten Spielsportpartner. Ebenso sollte ständiges Hochspringen unterbunden werden. Es schadet den Gelenken dieser massigen Hunde. 

Diese Lebensmittel sollte dein Liebling nicht erwischen

 

  • Zwiebeln roh wie gekocht

  • Alle lauchartigen Gewächse, auch Schnittlauch und Bärlauch

  • Knoblauch in Massen

  • Avocado

  • Peperoni

  • Rettich

  • Tomaten

  • Artischocken

  • Aubergine

  • Trauben und Rosinen

  • Koffeinhaltige Lebensmittel/ Genussmittel

  • Kakao

  • Schokolade

  • alle schokoladehaltigen Lebensmittel wie  z.B. Kuchen,Desserts, Eis

  • Hülsenfrüchte roh wie gekocht

  • Erdnüsse

  • Mandeln

  • Macadamia Nüsse

  • Muskatnuss

  • Holunder

  • Physalis

  • Sternfrucht

  • Quitte

  • Schweinefleisch roh, auch Wildschwein

  • Knochen und Gräte ganz, gekocht, oder gebraten

  • Eiklar

  • Kristallzucker

  • Xylit

  • Birkenzucker

  • Assugrin und alle anderen künstlichen Zuckerarten

  • Aspartam

  • Süßigkeiten aller Art

Und ausserdem lebensgefährlich wenn aufgenommen sind ...

  • Alkohol und Zigaretten

  • Medikamente, insbesondere Schmerzmittel für Menschen 

  • Wasch- und Reinigungsmittel, Seife

  • Parfums, Cremen, 

  • Geschirrspülmittel und Klarspüler

  • Pflanzenteile, deren Früchte und Topferde

  • Blähtonkugeln

  • Dünger (Hunde lieben stehendes Wasser aus Gießkannen und Untertöpfen)

  • Düngerkügelchen, (oft an und auf Feldwegen vom Landwirt ) die an den Fussballen haften und später abgeleckt werden 

  • Streusalz

  • Aufgesetzte Nasen und Augen von Kuscheltieren

  • Füllmaterial von Kuscheltieren

  • Haargummis, Haarnadeln,

  • Handys (Batterie)

  • Alle Spielsachen die in Bullys Schnauze wandern, zerkaut, oder verschluckt werden können.

  • Kordeln und Schnüre, Nadeln, Büroklammern, etc.

  • Farben und Klebstoffe aller Art

Hat dein Hund etwas gefressen was dir Sorgen bereitet? Bewahre die Ruhe. Rufe deinen Tierarzt, oder den tierärztlichen Notdienst an. Informiere den Arzt über Art und Menge des Verschluckten. Löse nicht selbst, ohne Beratung, das Erbrechen aus. Bringe wenn möglich die Verpackung des Gefressenen zum Arzt mit. So kann er die Inhaltsstoffe überprüfen. Wenn nötig sofort zum Arzt fahren.

 

Vergiftungen durch Schokolade, oder andere Stoffe können sich in Kreislaufbeschwerden, schwankendem Gang, Unruhe, Blutungen aus dem Magen- Darmtrakt, übermäßigem Durst, Fieber oder Untertemperatur, Apathie, blassem Zahnfleisch, Krämpfen, Erregung, erhöhter Atem- und Herzfrequenz, Atemnot, Speicheln, Erbrechen und Durchfall, Zittern oder kollabieren äußern. Herzrhythmusstörungen, Nierenprobleme oder neurologische Schäden können die Folge sein.